Viele von uns verbringen ihre meiste Zeit bei der Arbeit. Daher ist es besonders wichtig, dass dein Arbeitsplatz gemütlich und schön ausschaut. Ich finde ja immer, Optik spielt eine große Rolle. Denn eine nette Umgebung sorgt für ein gutes Wohlbefinden. Dekoriere dein Büro mit frischen Blumen, Pflanzen oder mit schönen Bildern an der Wand. Pflanzen sorgen für eine gute Luft im Büro und der Alltagsstress sowie Spannungen können durch Pflanzen besser abgebaut werden. Durch Stille Farben und hellen Lichtern am Arbeitsplatz sorgst du, für eine gewisse ruhe und es arbeitet sich gleich viel besser. Aber das wichtigste an einem Arbeitsplatz ist, Ordnung zu schaffen!

Home Office verschönern: Tolle Ideen für dein Büro

Früher habe ich lieber irgendwelche Sachen auf meinem Arbeitsplatz aufgeräumt und sortiert, als meine Hausaufgaben zu machen. Ich habe mich ziemlich schnell von anderen Dingen ablenken lassen. Vielleicht ging es euch damals genauso. Aber jetzt hat es ein Ende! Seitdem ich eine tolle Idee entdeckt habe, Kleinkramartikel wie Büroklammern, Heftzwecken etc. ordentlich zu verstauen, habe ich nicht mehr die Möglichkeit andere Dinge eher zu machen als zu Arbeiten. Nutze alte Marmeladengläser, Eierbecher oder schöne Dosen mit Pastellfarben und fülle sie mit Heftzwecken, Büroklammern, Stifte etc. Alle Kleinkramartikel, die auf deinem Schreibtisch lose lagen, haben nun ihren Platz bekommen.

Aber auch wichtige Informationen oder Termine dürfen nicht verloren gehen oder in Vergessenheit geraten. Wenn keine Ordnung an deinem Arbeitsplatz herrscht, kann dies ganz schnell passieren! Um dir einen guten Überblick zu verschaffen, kannst du kahle Wände in deinem Arbeitszimmer mit einer Pinnwand schmücken. Bastle dir aus Korkuntersetzer vom Ikea eine Pinnwand selbst. Dort können Fotos, Notizblätter oder Postkarten ganz leicht mit Heftzwecken an die Pinnwand angebracht werden. Es sorgt nicht nur für einen Blickfang in deinem Arbeitszimmer, sondern ich bin mir auch sicher, dass Termine und wichtige Informationen nie wieder vergessen wverden.

Natürlich dürfen an einem guten Arbeitsplatz die wichtigsten Stifte wie Bleistifte, Textmarker, Kugelschreiber etc. nicht fehlen und sollten immer griffbereit sein. Stiftebecher können ganz schön hässlich sein. Sie sind meistens mit komischen Mustern bedruckt und sehen einfach nicht stilvoll aus. Mein Tipp: Bastle dir aus alten Konservendosen deinen eigenen einzigartigen Stiftebecher. Wasche vor Gebrauch die Konservendosen gut aus, besprühe sie wenn du magst mit deiner gewünschten Farbe an und lasse sie anschließend trocknen.


Holz ist ein zeitloses und modernes Einrichtungsmaterial für viele Menschen. Böden, Decken, Dachstühle und Möbel werden Beispielsweise aus Holz hergestellt. Da die Anschaffung aus massiven Holzmöbeln nicht immer sehr günstig ist, ist ein wirksamer Schutz vor Schädlingen wie den bunten Nagekäfer oder den Splintholzkäfer umso wichtiger. Holzschädlinge auch Holzwürmer genannt können verheerende Schäden an diesem Material verursachen.

Sie legen ihre Eier in das Holz ein und zerstören deine hochwertigen Holzmöbel! Beim Verlassen des Holzes hinterlassen sie kleine sichtbare Löcher. Wenn Holzwürmer nicht rechtzeitig entdeckt werden, können selbst Experten nur machtlos eine vollständige Zerstörung des Holzes feststellen. Damit du im Vorfeld deine wertvollen Möbel vor Holzwürmer schützen kannst, geben wir dir einige Tipps.

Anzeichen für Holzwürmer und wie bekämpft man den Schaden?

Holzwürmer lieben die Kälte und Feuchtigkeit vor allem eine Holzfeuchtigkeit von über 10 %. Eine nachhaltige Wärme und Trockenheit im Haus verhindert eine Verbreitung der unerwünschten Untermieter. Ausflugslöcher und Nagespuren im Holz weisen darauf hin, dass Insekten sich im Holz eingenistet haben und das, dass Objekt vermutlich bereits von innen zerstört ist. Wenn dies der Fall sein sollte, kommen hohe kosten auf dich zu.

Wenn die Schädigung des Holzes nicht zu weit fortgeschritten ist, kann noch eine Holzwurmbekämpfung durchgeführt werden. Diese Bekämpfung sollte allerdings nur von Fachleuten behandelt werden. Wenn in deinem Haus oder in deiner Wohnung Bauelemente wie zum Beispiel Balken eines Dachstuhls durch Holzwürmer geschädigt wurden, können diese ausgewechselt werden.

Damit sich die Eiablage des Hausbocks nicht weiter verbreiten kann, werden Verfahren durchgeführt, um diese Schädlinge zu unterbrechen. Zuerst werden die betroffenen Stellen mit einem weichen Tuch gesäubert und das Holzmehl wird weggewischt. Danach wird mit einem Pinsel die Lösung so weit wie es geht in das Austrittsloch eingefüllt und wird mehrmals wiederholt. Nach diesem Verfahren nimmt man eine Plastikfolie und die behandelte Fläche wird luftdicht verschlossen, damit die giftigen Dämpfe nicht entweichen können.

Da es sich hierbei um ein giftiges Produkt handelt, ist eine vorsichtige und sorgfältige Umgangsweise angeraten. Die ganze Prozedur kann mehrmals durchgeführt werden. Übrigens lassen sich Wurmgänge und Löcher ganz gut mit Wachskitt füllen und am Ende sollte das Holz immer mit der entsprechenden Pflege angedeiht werden.


Da Hölzer dem zuhause ein hohes Maß an Gemütlichkeit vermitteln und eine gewisse Wärme ausstrahlen, werden wahrscheinlich die meisten Haushalte mit Massivholzmöbeln ausgestattet sein. Die Anschaffungskosten von Massivholzmöbeln sind nicht sehr günstig, daher sollen Massivholzmöbel mit einer gewissen Sorgfalt behandelt werden. Holz hat einen natürlichen Werkstoff, sodass es passieren kann, dass das Holz in laufe der Jahre nachdunkeln kann. Damit deine hochwertigen Massivholzmöbel trotz täglichen Gebrauchs auch nach Jahren noch schön ausschaut, sollten sie gepflegt und gereinigt werden.

Jede Holzsorte reagiert auf Scharfkantige, heiße oder feuchte Gegenstände sehr empfindlich, da diese Mittel die Holzoberfläche beschädigen können. So sehr man sich auch bemüht, Gebrauchsspuren können im Alltag einfach nicht zu 100 % vermieden werden. Wenn verschüttete Flüssigkeiten auf deine Holzoberfläche gelangen, sollten diese sofort entfernt werden. Einige machen den Fehler und benutzen irgendwelche Reinigungsmittel oder Scheuermittel. Davon würde ich abraten, da nicht jedes Pflegemittel für jede Holzart geeignet ist und oberflächenaggressive Lösungsmittel enthalten. Verwende nur Pflegemittel, die der Hersteller deines Möbelstücks empfohlen hat.

Für die alltägliche Pflege um Staub zu entfernen, reicht die Reinigung der Oberfläche mit einem trockenen oder leicht angefeuchtet weichen Tuch völlig aus. Falls eine Restfeuchtigkeit auf der Möbelfläche vorhanden ist, sollte sie allerdings anschließend mit einem trockenen Lappen abgetrocknet werden. Wenn deine Massivholzmöbel geölt sind, eignen sich Mikrofasertücher für dich alltägliche Reinigung besonders gut.

Schmutz auf Massivholzmöbeln richtig entfernen

Du hast mit deiner Familie am Esstisch gemeinsam gegessen und dabei wurde etwas gekleckert? Kein Problem! Was du dafür benötigst, ist nur ein neuer handelsüblicher Schwamm und etwas Neutralseife. Die verschmutzten Bereiche werden zügig mit Seife, Schwamm und nur wenig Wasser abgerieben und mit einem trockenen Lappen anschließend abgetrocknet.

Wenn deine Holzoberflächen mit Öl oder Wachs geschützt sind, empfehle ich dir, nach dem vollständigen Abtrocknen die Oberfläche an der Luft mit einem Vlies sanft zu glätten und mit einem abgestimmten Pflegemittel wie Öl oder Wachs zu behandeln. Möbel, die Lackiert sind brauchen kein besonderes Pflegemittel und sind für den normalen täglichen Gebrauch gut geschützt. Lackierte Oberflächen sind bereits mit einer hohen Gebrauchstüchtigkeit gewährleistet.

Beschädigungen und Kratzer selbst Reparieren

Holzoberflächen die nicht lackiert oder eingefärbt sind, können selbst aufgebessert werden. Alltägliche Gebrauchsspuren wie Gummiabrieb von Schuhsohlen an Tischbeinen oder das ständige Anfassen mit fettigen Händen können mit Schleifvlies einfach abgerieben werden.  Achte darauf, dass du vorsichtig längs zur Holzrichtung arbeitest. Mit diesem Verfahren wird die oberste Ölschicht oder Wachsschicht entfernt, die vermutlich die Verschmutzungen enthalten. Allerdings sollte der Oberflächenschutz nach dieser Reinigung wieder hergestellt werden.

Tiefe Kratzer oder Beulen werden durchs Ausschleifen beseitigt. Dieses Verfahren kann auch ohne Fachkenntnisse problemlos durchgeführt werden. Lackierte Holzmöbeloberflächen sind mit ausreichendem Schutz für den täglichen Gebrauch bestens ausgestattet. Falls die Holzoberfläche danach immer noch ziemlich stark mit tiefen Dellen beschädigt ist, sollte eine Nachbesserung nur mit den erforderlichen Fachkenntnissen vorgenommen werden.


Laminatboden und ihre Vorteile

Du möchtest deiner Wohnung einen robusten aber dennoch sehr stilvollen Touch durch Böden geben? Dann kannst du mit Laminatböden nichts verkehrt machen. Böden aus Laminat sind sehr robust und strapazierfähig. Da sie aus mehreren schichten aufgebaut sind. Laminat setzt sich aus einer Deckschicht, einem strapazierfähigen Dekor, einer Trägerplatte und einem Gegenzug zusammen. Ebenso sind Dielen in einigen Fällen zusätzlich mit einer Trittschalldämmung ausgestattet. Sie sorgt für eine angenehme Raumakustik. Falls keine Trittschalldämmung vorhanden ist, empfehle ich dir zusätzlich unter den Laminatboden eine zu verlegen. Außerdem stimmt nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern er ist auch durch ein einfaches Klicksystem leicht zu verlegen. Aber auch das Problem mit den kalten Füßen im Winter wurde abgeschafft. Laminatböden sind besonders gut für Fußbodenheizung geeignet und zugleich gegen Feuchtigkeit gewappnet. Ein weiterer Pluspunkt ist die riesige Vielfalt an dekorativen Maserungen von Laminatböden und sorgt für eine moderne Inneneinrichtung. Die Holzoptik sorgt für eine wohnliche und einladende Atmosphäre.

 

Nachteile

Der einzige große Nachteil eines Laminats ist, dass eine Korrektur nicht möglich ist. Macken oder Kratzer an Laminatböden können nicht wie bei einem Parkettboden einfach abgeschliffen werden. Dies könnte zur Ursache führen, dass die Dekorschicht zerstört wird und die Trägerschicht somit sichtbar wird. Die einzige Lösung in solchem Fall ist die gesamte Erneuerung des Laminatbodens. Ein weiterer Negative Punkt ist, Wasser und andere Flüssigkeiten müssen sofort weggewischt werden, da sonst das Laminat aufquellen könnte.

 

Parkettboden

Parkettböden sind sehr stilvoll, hochwertig und in ihrer Haltbarkeit sehr langlebig. Der Bodenbelag aus Holz gilt als der repräsentativste unter den Fußböden und ist aus dem Wohnbereich nicht mehr wegzudenken. Parkett besteht aus massiven Hartholzelementen. Parketts lassen sich durch Einschicht- und Mehrschicht-Parkett unterscheiden. Das einschichtige Parkett besteht aus massivem Vollholz. Das mehrschichtige Parkett setzt sich aus zwei oder drei Schichten zusammen und die Deckschicht besteht ebenfalls aus Vollholz. Je dicker die Vollholzschicht des Parketts ist, desto öfter kann man es abschleifen und neu versiegeln. Das Verlegen von Massivparkett sollte man in der Regel dem Fachmann überlassen. Um dein Parkettboden regelmäßig zu versiegeln, solltest du ihn ab und zu wachsen, Ölen oder Lackieren.

 

Parkett Ölen, Wachsen oder Lackieren?

Parkettböden sind leicht zu pflegen. In der Regel reicht eine Trockenreinigung mit einem Besen oder Staubsauger völlig aus. Trotzdem sollte er ab und zu mit einem leicht feuchten Lappen abgewischt werden. Um einen widerstandsfähigen Boden zu bekommen, solltest du deinen Parkettboden regelmäßig Versiegeln. Öle zum Beispiel bilden keine geschlossene Schicht, sondern lassen das Holz atmen und stellen eine offenporige Imprägnierung dar. Aber Vorsicht: Öl bietet keinen Schutz vor Wasser, Fettspritzer oder anderen Verunreinigungen. Eine andere Wahl zu reinen Ölen wäre das Öl-Wachs-System. Das Öl dringt hierbei tief in die Poren des Parketts ein und das Wachs bleibt auf der Oberfläche. Das Öl-Wachs-System sorgt für eine schmutz- und Wasserabweisung. Parkett lässt sich auch durch Wachs allein versiegeln. Wachs wirkt Wasser abstoßend und schützt das Parkett vor Verschmutzung sowie vor Abrieb. Man unterscheidet hier zwischen Kaltwachsen und Warmwachsen. Neben den natürlichen Ölen und Wachsen gewinnen Wasserlacke für Parkett eine zunehmende Bedeutung. Sie enthalten einen geringen Anteil an Lösemittel, bieten einen ausreichenden Schutz, sind einfach zu verarbeiten sowie nicht entflammbar.


Couchtisch aus Europaletten

Im letzten Blogbeitrag habe ich euch berichtet, wie man aus Europaletten eine coole Chill Lounge für den Balkon, Garten oder für die Terrasse mit nur wenigen Materialien selber bauen kann. Heute möchte ich euch ein weiteres Möbelstück aus Europaletten vorstellen. Europaletten sind nicht nur für den Transport gut geeignet, sondern sie dienen auch wunderbar als Bauteil für Möbelstücke aller Art. Du liebst es zu basteln und lässt deiner Kreativität gerne freien lauf? Bastle doch aus nur wenigen Materialien einen stylishen Couchtisch. Europaletten sind nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern sie sind auch vielseitig einsetzbar, stabil und leicht zu bearbeiten. Baustoffhändler oder Speditionen geben ältere oder leicht beschädigte Paletten zu einem kleinen Geldbetrag gerne ab. Aber auch online kannst du Europaletten günstig kaufen. Wenn deine Paletten nicht nur mitgenommen ausschauen, sondern auch total unebenen, solltest du sie gründlich Schleifen. So lässt du deinen Couchtisch schön rustikal aber dennoch edel wirken. Falls dein Wohnzimmertisch auch mal in anderen Räumen gebraucht wird, kannst du Rollen an den Tisch befestigen, sodass er überall einsetzbar ist.

 

Beim selber bauen benötigst du folgende Materialien:

  • Hammer
  • Nägel
  • Zange, Akkuschrauber, Schleifmaschine
  • eine Palette
  • etwas Leimöl
  • Farbe oder Lack
  • vier Rollen

Los geht’s:

Wie oben schon benannt solltest du die Paletten mit einer Schleifmaschine oder Schleifpapier gründlich abschleifen. Danach kannst du die Paletten umdrehen und ein paar zusätzliche Klötzchen mit einbringen. Hole dir einfach drei alte Paletten und experimentiere mit dem Klötzchen hin und er, bis etwas Hübsches entsteht und befestige sie anschließend mit Nägeln. Als Nächstes werden die Rollen auf die untere Seite des Tisches befestigt. Falls du deine Paletten gerne etwas farbig haben möchtest, kannst du sie bestreichen, sowie mit einer Glasplatte versehen.


Chill Lounge aus Europaletten

Du möchtest deinen Balkon, Garten oder deine Terrasse durch selbst gebastelte Möbelstücken wieder ganz neu auffrischen? Aus robusten und qualitativ hochwertigen Europaletten kann man viele tolle Möbel selber bauen, wie zum Beispiel eine Chill Lounge. Jede Palette ist einzigartig, sie haben verschiedene Brände, Farbmuster und Strukturen, sodass wunderschöne Werke entstehen können. Palettenmöbel eignen sich für jede Raumgestaltung, deshalb spielt es bei der Chill Lounge auch keine Rolle, ob deine Terrasse/Balkon klein oder groß ist. Sie findet überall ihren Platz und bietet einen einzigartigen Look. Palettenmöbeln werden keine Grenzen gesetzt. Mit Europaletten kannst du jeden Raum stilbewusst gestalten. Jeder kann Palettenmöbel selber bauen, der die Kraft hat, eine Palette zu bewegen. Beim Kauf der Paletten, solltest du darauf achten, dass sie Witterungsfest sind und decke sie zusätzlich mit einer Plane ab, da deine Möbel auch nach Regentagen weiterhin schön aussehen sollen.

 

Du benötigst:

– 3 Europaletten

– 4 Möbelrollen (zwei mit, zwei ohne Bremsen)

– 3 Winkelverbinder (90x90x65 mm)

– 36 Holzschrauben (80 mm Länge)

– 12 Holzschrauben (50 mm Länge)

– 30 Unterlegscheiben

– Bohrmaschine, Akkuschrauber, Schleifmaschine

– Bleistift

 

Und so geht’s:

Paletten Vorbeireiten

Du wirst sehen deine Chill Lounge wird ein Hingucker und all deine Gäste werden begeistert sein. Um mit dem Bauen beginnen zu können, solltest du all deine Materialien vor dich geordnet hinlegen, damit kein durcheinander vorkommt. Nun solltest du alle abstehenden, groben Holzstücke entfernen. Achte bitte darauf, dass keine Nägel mehr aus der Palette ragen. Falls deine Palette nicht im besten Zustand vom Äußeren aussieht, solltest du eine Reinigung der Palette vornehmen mit einer harten Bürste, um tiefer liegenden Schmutz zu beseitigen. Schleife im Freien oder bei gut durchlüftetem Zimmer die Oberflächen ab. Bereiche, die mit der Schleifmaschine nicht gut zu erreichen sind, kannst du per Hand und etwas Schleifpapier noch zusätzlich bearbeiten.

 

Paletten Verbinden

Als Nächstes legst du zwei Paletten die im Anschluss die Sitzfläche bilden werden, mit der Oberseite nach unten übereinander und richte sie aneinander raus. Danach bohrst du schräg in alle vier Eckblöcke (2 Bohrungen pro Block). Die Bohrungen werden dafür gemacht, um die beiden Paletten mit den Holzschrauben (80 mm Länge) verbinden zu können.

 

Rollen anbringen

Um die Rollen an die Paletten anbringen zu können, solltest du dich entscheiden, welche Seite die Vorderseite deines Sofas wird und bringe die Rollen entsprechend in die Ecken an. Die Rollen mit Bremsen sollen an die Vorderseite angebracht werden und die Rollen ohne Bremsen an die Hinterseite des Sofas. Um es dir zu vereinfachen, beim Anbringen der Rollen, benutze einen Bleistift für die Markierungen der Befestigung und verschraube die Rollen anschließend mit 80 mm Holzschrauben. Damit du die Kraft des Schraubenkopfes auf eine größere Fläche verteilen kannst, solltest du hier die Unterlegscheibe zwischen Schraube und Rolle benutzen.

 

Rückenlehne präparieren

Nun kannst du die drei Winkelverbinder mit der dritten Palette verschrauben, die die Lehne bilden soll. Teste vorher mit einem anderen die Sitzfläche, sodass du einen perfekten Abstand zur Rückenwand hast. Lege nun die Verbinder mittig auf die ,,Kreuzung’’ der horizontalen und vertikalen Bretter und verschraube sie mit den 50 mm Holzschrauben (vier Schrauben pro Winkel). Benutze auch hier wieder die Unterlegscheiben.

 

Rückenlehne anbringen

Als letztes befestigst du nur noch die Lehne an der Sitzfläche und nutzt nun die 80 mm Holzschrauben inklusive Unterlegscheiben. Damit das Anbringen etwas vereinfacht wird, solltest du dir einen Helfer dazu holen. Für die Bequemlichkeit deiner Lounge, empfehle ich dir passende Kissen zu besorgen. Viel Spaß beim Entspannen.


Massivholz lieber ölen oder lackieren?

Du bist dir nicht sicher und stellst dir oftmals die Frage, ob du deine wertvollen Massivholzmöbel lieber ölen oder lackieren sollst? Dies ist oft eine Geschmacksache! Wenn du es mal eilig haben solltest und nicht viel Zeit in die Pflege deines Holztisches investieren kannst, empfehlen wir dir das simple Einölen des Holzes. Holz ölen ist eine sehr einfache und schnelle Angelegenheit. Wichtig ist nur, dass du ein angepasstes Öl deines Holzes verwendest, da nicht jedes Öl für jede Holzart geeignet ist. Öl hat eine besondere Eigenschaft, es kann alles aus dem Holz herausholen, was im Bereich Farben, Strahlkraft und Nuancen betrifft. Außerdem sorgt es dafür, dass die Holzoberfläche atmungsaktiv bleibt im Gegensatz zum Lackieren. Die Holzoberfläche wird durch das Öl nicht versiegelt und das behandelte Holz behält seine Fähigkeit eingedrungene Feuchtigkeit wieder nach außen zubringen. Aber auch die natürliche Oberflächenstruktur bleibt durch das Einölen erhalten.

Wenn du deine Massivholzmöbel vor Kratzer, Schrammen und Abnutzungen schützen möchtest, reicht das Einölen leider nicht aus. Die Oberfläche wird durch den Lack bedeckt und umfassend versiegelt. Der Lack gibt deinen Massivholzmöbeln mehr Schutz im normalen Gebrauch. Je nach Auftragung des Lackes, bekommen deine Holzmöbel außerdem auch eine spezifische Optik sowie ein sanftes Glänzen oder mattes Schimmern.

Wie geht man beim lackieren von Massivholzmöbeln vor?

Wenn du deine Wohnung mit klaren Farben und glänzende Möbel eingerichtet hast, darf es auch beim Massivholz ruhig etwas brillanter und veredelter sein, damit deine Wohnung ein stimmiges Gesamtbild beibehält. Dazu reicht ein feiner Lacküberzug auf massiven Holzflächen völlig aus. Das Lackieren von Massivholzmöbeln bietet praktische Vorteile. Der Lack versiegelt die Holzoberfläche sehr fest und dauerhaft und die Angst vor Kratzer, Beulen und das Eindringen von Feuchtigkeit, Flüssigkeit und anderen Substanzen wird weniger. Trotzdem können diese Ursachen nicht 100 % verhindert werden, da im Alltag immer mal wieder Kratzer oder Beulen auftauchen können, aber deutlich weniger als bei einen nur geölten Möbelstück.

Für das Lackieren von Möbelstücken benötigst du wesentlich etwas mehr Zeit, als für das Ölen. Bevor du deine Möbelstücke lackieren kannst, solltest du Kratzer und Beschädigungen im Lack Reparieren. Einfaches Abschleifen ist nicht möglich. Die Zeit, die du dafür investierst lohnt sich, da du dir keine Sorgen mehr machen musst, wenn verschütteter Kaffee auf deinem Holztisch ausläuft. Er kann ganz leicht mit einem sauberen Lappen abgewaschen werden.


Möglichkeiten der Farbänderungen

Du hast dich an deinen alten Möbeln satt gesehen und brauchst eine Veränderung ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen? Eine neue Farbe an deinen alten Möbelstücken kann schon die gesamte Optik verändern. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Welche Möglichkeiten der Farbänderungen gibt es? Dafür gibt es Lasuren, Lacke, Öle und Wachse sowie zahlreiche Techniken, mit denen die neue Farbe auf das Möbelstück aufgetragen werden kann. Damit die Oberfläche an jeder Stelle gleich aussieht, wird die Farbe möglichst gleichmäßig aufgestrichen oder gesprüht. Bei der Auswahl einer Farbänderung solltest du bedenken, dass bei den Lasuren, Ölen, Wachsen und Klarlacken die natürliche Struktur des Holzes sichtbar bleibt aber bei den Farblacken jedoch nicht. Egal für welches Produkt du dich entscheiden wirst, haben alle Produkte ihre besonderen Vor- und Nachteile, sodass die Entscheidung letztendlich eine Frage des Geschmackes bleibt. Wenn du es allerdings etwas pflegeleichter haben möchtest, können die Lacke punkten, denn sie behalten ihr Aussehen über viele Jahre im Gegensatz zu Lasierte, geölte oder gewachste Oberflächen.

Was ist zu beachten?

Bevor deine alten Möbelstücke eine neue Oberfläche bekommen kann, solltest du dich darüber Informieren, welche Lacke für deine Möbelstücke eigentlich geeignet sind. Wenn du gerne deine Möbel im Innenbereich verändern möchtest, empfiehlt sich besonders gut einen Acryllack  zu wählen. Dieser Lack ist umweltfreundlich, stoß- und schlagfest, sowie wasserbasierend. Außerdem trocknet er sehr schnell und ist im gesamten Wohnbereich unbedenklich beim Streichen.  Acryllacke sind durch ihre gute Witterungsbeständigkeit auch im Außenbereich geeignet. Du möchtest deine Möbel nicht standardgemäß mit einem Weißlack lackieren, sondern hättest es gerne etwas bunter? Kein Problem! Im Baumarkt gibt es eine Auswahl an fertig getönte Buntlacke, sodass du deinen Geschmack in deiner räumlichen Umgebung ganz individuell anpassen kannst.

Arbeitsschritte

Nachdem du deinen gewünschten Lack ausgewählt hast, kannst du mit der Vorbereitung deines Möbelstücks beginnen. Dein Möbelstück muss zunächst von der alten Farbschicht entfernt werden. Dies gelingt dir, indem du alle Holzoberflächen mit einem Schleifpapier anraust. Es führt zum Zweck, dass der Lack nachher gut haften kann. Um eine Trennschicht zwischen Lack und Untergrund zu vermeiden, sollten alle Flächen nach dem Schleifen gründlich abgestaubt werden. Damit Schrauben oder Scharnieren durch den Lack nicht verschmutzen, empfehlen wir dir diese abzuschrauben oder abzukleben.  Ein richtiges Werkzeug darf dir beim Auftragen von Acryllacken nicht fehlen. Damit du eine optimale Verarbeitung bekommst, solltest du Pinsel aus Kunststoffborsten wählen, denn diese sorgen für einen schönen Verlauf. Falls du dich aber doch für einen anderen Lack entschieden hast, wie zum Beispiel für einen Kunstharzlack, sind Pinsel aus Naturborsten sehr empfehlenswert. Bei größeren Flächen eignen sich Lackrollern aus Schaumstoff besonders gut. Mit diesen Rollen kannst du schnell und einfach Möbelstücke lackieren und erhältst dadurch eine einheitliche und feine Lackoberfläche.

Es ist egal, welches Möbelstück du lackieren möchtest, wichtig ist nur, dass der Lack immer von einer Ecke zur nächsten und von einer Seite zur anderen Seite aufgetragen wird. Lackiere zweimal zart auf die Holzoberfläche und schau direkt nach dem anstrich auf die gesamte Fläche nochmals darauf, so kannst du kleine Fehlstellen erkennen und ausbessern. Durch dieses Verfahren ergibt sich ein optimaler Verlauf und der Lack hat die Chance gleichmäßig zu trocknen.


Wieso ist die Wahl der richtigen Holzart wichtig?

Du selbst kennst dich kaum mit Massivholzmöbeln aus und stellst dir die Frage, welches Holz passt eigentlich zu mir und meinen bisherigen Möbeln? Es ist wichtig, dass du dich für eine Holzart entscheidest die zu dir, sowie zu deiner gesamten Einrichtung passt. Ansonsten könnte es sein, dass deine Wohnung unruhig oder zusammen gewürfelt ausschaut. Aber auch dieser Mix kann vielen Kunden gefallen. Da es sich hierbei nicht um feste Regeln handelt, sondern um verschiedene Geschmäcker, können wir dir natürlich die Entscheidung des Holzes nicht abnehmen. Wir werden dir einige Ratschläge geben, die dir bei der Entscheidung des passenden Holzes erleichtern wird. Wir empfehlen jedem Kunden, Hölzer zu wählen die aus derselben Holzart stammen, denn solche Hölzer passen immer zueinander. Daher spielt es keine Rolle, wenn beispielsweise die Farbe von Eichen zum Teil voneinander abweichen. Man kann sie trotzdem immer gut zueinander stellen und kombinieren. Dies gilt ebenfalls auch für andere Holzarten.

Unterschiedliche Holzfarben (Rot zu Rot und Braun zu Braun)

Du möchtest deine Wohnung umgestalten und überlegst, welche Holzarten du zum Beispiel in deinem Wohn- und Esszimmer zusammenbringen kannst, damit es harmonisch und gemütlich ausschaut?  Dafür haben wir zwei Mottos: Entweder du richtest dich nach dem Motto,, Gleich und gleich gesellt sich gern!’’ oder du  bist eher für ,, Gegensätze ziehen sich an’’.  Trotzdem empfehlen wir dir, keine Stile zu mischen, da du es gerne gemütlich haben möchtest.  Du solltest Holzsorten kombinieren, die in einem ähnlichen Farbspektrum liegen. Es gibt unterschiedliche helle, rötlich getönte oder bräunlich gefärbte Hölzer die immer gut zueinander passen.  Zu den rötlich getönten Hölzern gehören die Holzarten (Buche, Kirsche, Roteiche und Erle) und zu den braun/gelbliche Hölzern gehören die Holzarten (Eiche, Nussbaum und Birke). Diese Holzarten sind aus hochwertigen Naturmaterialien hergestellt. Egal für welche Holzart du dich entscheiden solltest, es wird auf jeden Fall ein Eyecatcher in deiner Wohnung.

Welches Holz für welches Möbelstück und worin unterscheiden sie sich?

Massivholzmöbel strahlen eine natürliche Wärme und Behaglichkeit aus. Aber jede Holzart hat eine andere Eigenschaft. Nicht jede Holzsorte eignet sich für alle Möbel.  Der natürliche Werkstoff macht doch tatsächlich Unterschiede.  Die häufigsten Holzsorten wie Kiefer, Eiche, Buche, Birke, Nussbaum und Kirchbaum werden wir untereinander mit ihren Eigenschaften auflisten.

Die Kiefer – mittelschwer und relativ weich  

Die Kiefer ist ein Nadelholz und in Deutschland wohl das am häufigste benutzte Holz gleichermaßen als Konstruktions- und Ausstattungsholz. Besonders gern wird Kieferholz für Türen, Fenster und Fassadenelemente verwendet aufgrund der ansprechenden Farbe und seiner langen Haltbarkeit. Die Holzsorte Kiefer ist aber auch im Innenbereich besonders beliebt für Decken und Wände, aber auch für nicht übermäßig stark beanspruchte Treppen und Fußböden.

Die Eiche – robust und langlebig

Das Eichenholz hat eine helle Farbe, sowie eine auffällige Maserung. Ihr Holz ist sehr hart und Möbel die aus Eichenholz hergestellt werden, gelten als außergewöhnlich langlebig. Im Haus oder Wohnungen findet man Eichenholz häufig im Wohn- oder Esszimmer. Durch ihre schöne Farbe und Maserung präsentiert es sich besonders dekorativ und das ursprüngliche helle Holz dunkelt im Laufe der Jahre nach.

Die Buche – flexibel und strapazierfähig

Möbel die aus Buchenholz hergestellt werden halten viel aus, da das Holz dieses Baumes sehr hart und dabei aber auch außergewöhnlich strapazierfähig ist. Das Holz ist sehr hell bis leicht rötlich.  Buchenholz wird gerne für Massivholzmöbel hergestellt, wie zum Beispiel Kleiderschränke und Betten, da sich das Holz mithilfe eines speziellen Dämpfverfahren problemlos in Form biegen lässt.

Die Birke – elastisch und weich

Birkenholz gilt als festes, aber gleichzeitig sehr biegsames Holz. Da Birkenholz äußerst elastisch und weich ist, wird dieses Holz ebenfalls gerne in der Herstellung von Möbeln verwendet.  Möbel die aus Birkenholz hergestellt werden, gibt es in allen möglichen Ausführungen, wie zum Beispiel Tische, Stühle über Betten bis hin zu Schränken.

Der Nussbaum – feinfaserig und ziemlich hart, wenig elastisch

Das Holz des Nussbaums ist feinfaserig, ziemlich hart, dabei zäh, aber wenig elastisch. Es ist mit dem Eichenholz durchaus vergleichbar, da die Festigkeitseigenschaften gleich sind.  Das Nussholz ist äußerst biegfest und splittert nur wenig bei der dynamischen Beanspruchung.  Auch hier wird das Holz gerne in Herstellung von Möbeln verwendet. Besonders für Sitzmöbel und Kleinmöbel, sowie Schränke und Tische.

Der Kirschbaum –  mittelschwer, fest und zäh

Das Kirschholz ist mittelschwer und gilt als fest und zäh.  Dieses Holz verfügt über einer guten Elastizitäts- und Festigkeitseigenschaft.  Beim Kontakt mit Eisen, Kupfer oder Messing können Verfärbungen auftreten. Die Farbe des Kirschholzes ist hell und hat eine feine, Mattglänzende Oberfläche.  Dieses Holz wird gerne für Kleinmöbel, Sitzmöbel, Tische, Beleuchtungskörper und Bilderrahmen verwendet.

Tipps zur Holzwahl & Pflege

Du suchst eine Holzsorte ohne starke Maserung? Dann solltest du die Birke wählen.  Das Material des Birkenholzes ist hart und fein strukturiert. Aber die eigentliche helle der Birke färbt nach und nach dunkler ab. Das Holz kann daher weiß bis gelblich, aber auch rötlich sein. Das Birkenholz ist besonders gut für Stühle, Tische oder auch Gartenmöbel geeignet, sowie als Parkett gut verwendbar.  Egal für welche Holzsorte du dich entscheiden wirst, die Pflege der Massivholzstücke hat hohe Priorität. Je nachdem, ob das Holz lackiert, geölt oder gewachst ist, reagiert jede Holzsorte mehr oder weniger empfindlich auf Staub, Wasser und äußere Einflüsse. Normalerweise reicht das Staubwischen mit einem trockenen Tuch für die fortlaufende Reinigung von Holzmöbeln aus. Da es trotzdem vorkommen könnte, das die Oberfläche mit der Zeit an Glanz und Farbe verliert, solltest du die Möbel ab und an mit einem angefeuchteten, fusselfreien Lappen sanft abwischen, sowie danach mit einem trockenen Tuch  die Restfeuchtigkeit sofort aufnehmen.

So sehr man sich auch bemüht, Gebrauchsspuren kann man im Alltag einfach nicht vermeiden. Man kann diese auch ebenfalls mit einem Tuch abwischen, sofern sie nicht zu tief sind.  Aber Vorsicht, auch zu vieles polieren kann dem Holz Schäden beifügen.  Einige machen den Fehler und benutzen gerne Silikonölen zum Polieren, da dies einen schnellen Auffrischungseffekt widerspiegelt. Diese Öle dringen in das Holz ein und lassen sich nicht mehr entfernen. Ein Restaurieren der Oberfläche ist nicht mehr möglich und deine kostbaren, wertvollen Stücke verlieren an Wert. Deshalb solltest du deine Möbelstücke daher nur mit einem auf sie abgestimmten Pflegemittel säubern.  Um Alltagsflecken beispielsweise auf dem Ess- oder Couchtisch aus dem Weg zugehen, empfehlen wir dir Untersetzer für Gläser oder Schüsseln zu verwenden, damit dein Tisch sauber und geschützt bleibt.

Unsere Massivholztische

Heutzutage kann man fast aus jedem Material wie Glas oder Plastik Tische oder auch andere Möbelstücke herstellen. Aber nichts davon ist so massiv und stark wie das gute alte Holz, vor allem Massivholz. Dadurch das Massivholz so kräftig und stark ist, hält dieses Material wesentlich mehr aus als Plastik oder Glas. Glas ist leicht zerbrechlich und Plastik kann schnell schmelzen, wenn es in Kontakt mit heißen Gegenständen gerät. Bei uns findest du eine reichliche Auswahl an Massivholztischen. Unsere Möbelstücke werden aus verschiedenen Holzarten wie Eiche, Buche, Birke und viele weitere hergestellt. Unser Ziel ist es, einen Blickfang in deine Küche oder in deinem Wohn- und Esszimmer zu kreieren.  Wir investieren gerne in etwas qualitativ hochwertiges, wo wir uns sicher sind, dass die Ware uns langjährigen nutzen schaffen.


Bei uns finden Sie Ihre ideale Esstischplatte, die durch Design und Funktionalität überzeugt, doch natürlich hinterlässt der Gebrauch auch auf ihnen Spuren. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was bei der Pflege von Esstischplatten zu beachten ist.

Es ist zu beachten, dass Möbel aus Massivholz nicht sehr strapazierfähig sind, deswegen ist der beste Weg um Tischplatten zu pflegen vorsichtig mit ihnen umzugehen. Je nach Finish reagiert das Holz mehr oder weniger empfindlich auf Staub, Waser und weitere Umwelteinflüsse, daher sollten Flecken, Kratzer und Verfärbungen sowie Feuchtigkeit umgehend entfernt werden. In der Regel reicht für eine fortlaufende Reinigung das Abwischen von Staub mit trockenen Tüchern. Jedoch verliert die Oberfläche trotzdem an Glanz und Farbe, daher sollte sie ab und zu mit einem angefeuchteten, fusselfreien Lappen abgewischt werden. Nehmen Sie die Restfeuchtigkeit mit einem trockenen Tuch sofort auf.

Wichtig ist klarzustellen, dass Polituren zwar aufgrund ihrer schnellen Auffrischungseffekte relativ beliebt sind, jedoch man von Polituren mit Silikonölen oder Mineralölderivaten absehen sollte, da diese in das Holz eindringen und sich nicht mehr entfernen lassen. Folglich ist eine Restauration der Oberfläche nicht mehr möglich, daher sollten Esstischplatten nur mit abgestimmten Pflegeprodukten gesäubert werden. Andere als für das Holz vorhergesehene Mittel bilden einen schmierigen Film, der Staub anzieht. Auch bei Ölen und Wachsbalsam sollte auf das richtige Produkt zurückgegriffen werden, da falsche Produkte oft Lösungsmittel enthalten, das das Holz und die Versieglung angreift. Außerdem fehlt es diesen Produkten an Füllstoffe, die dem Schutzfilm auf der Oberfläche der Esstischplatte die nötige Dichte sowie Qualität verleihen.

Gleichermaßen schädlich wie zu viel Putzwasser sind Flüssigkeiten wie Wein, Wasser und Kaffee, deshalb sollten verschüttete Flüssigkeiten so schnell wie möglich entfernt werden. Außerdem sollten feuchte oder heiße Gegenstände nicht auf den Tischplatten abgestellt werden, da so hässliche Flecken entstehen. Vor allem auf einer dunkel geölten Oberfläche hinterlassen heiße Objekte helle Flecken. Diese können Sie – so merkwürdig es auch klingt – mit Hitze wieder entfernen, halten Sie dazu einen Fön aus kurzer Distanz für mehrere Minuten auf die betroffene Stelle, danach sollte der Fleck verschwunden sein. So sehr man sich auch bemüht sind Gebrauchsspuren nicht zu vermeiden, diese können aber, sofern sie nicht zu tief sind wieder entfernt werden. Oberflächliche Kratzer und Dellen lassen sich mithilfe von ein wenig Wasser, einem Tuch und einem Bügeleisen entfernen. Auf die betroffene Stelle träufeln Sie ein wenig Wasser, das Tuch legen sie anschließend drüber, letztlich bedampfen Sie diese Stelle mit einem Bügeleisen. Des Weiteren lassen sich Verschmutzungen mit Schmierseife entfernen, diese ist rückfettend, nicht aggressiv und hinterlässt keinen Film auf der Oberfläche Ihrer Esstischplatte, der Staub anzieht.

Wir hoffen wir konnten Ihnen durch diesen Beitrag eine kleine Übersicht zum Thema Pflege von Esstischplatten geben.